KEEP UP WITH FUTURE – Unternehmen machen es vor. Die Story dahinter...

Neue Ideen benötigen Innovativität
AEP – ein kleines Pharma-Startup revolutioniert eine 200 Jahre alte Branche

95% der Apothekenprodukte können auf Vorrat gekauft oder Übernacht geliefert werden. Trotzdem unterhält der Pharmagroßhandel bislang teure Regionallager und beliefert einzelne Apotheken bis zu sieben Mal am Tag.

Das Unternehmen AEP wagt als junges Startup mit erfahrenen Pharmamanagern den Markteintritt und revolutioniert damit eine ganze Branche. Mit nur einem zentralen Lager in der Mitte Deutschlands, einer Lieferung pro Tag und der engen Kooperation mit einem externen Transportunternehmen gestaltet das Unternehmen schlanke Prozesse in der Pharmabranche. Dadurch sollen Kosten gesenkt werden und die Kunden von einer transparenten Preisgestaltung profitieren.

Das Erfolgsrezept: Kosten sparen durch effiziente Abwicklung aller Bestellungen in einem Zentrallager, Zuverlässigkeit durch Lieferung über Nacht und Vertrauen durch transparentes Abrechnungs- und Pricingsystem.

Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=48347

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Kommentar von Dr. Alexander Bode zu: AEP – ein kleines Pharma-Startup revolutioniert eine 200 Jahre alte Branche

Die digitale Revolution liefert völlig neue Rahmenbedingungen und zwingt ALLE Branchen und Unternehmen zu Innovation und Veränderung!

Neue Kooperationen fordern Flexibilität
AIRBNB ist der größte Zimmervermieter der Welt – ihm gehört kein einziges Haus

Airbnb ist ein Marktplatz für private Unterkünfte, welche von Menschen auf der ganzen Welt ganz bequem über Laptop, Tablet oder Smartphone inseriert und gebucht werden können.

Neben einfachen Privatunterkünften bietet Airbnb auch einzigartige Reiseerlebnisse für jede Preisklasse an. Mit einem Netzwerk von 100.000 Unterkünften in 19.000 Städten und 192 unterschiedlichen Ländern können Nutzer auf ein breites Angebot an Unterkünften zugreifen.

Das Erfolgsrezept: individuelle Unterkünfte an gewöhnlichen und außergewöhnlichen Orten sowie ein ganz einfacher Zugang für Anbieter und Mieter.

Quelle: http://www.welt.de/reise/article13834698/Der-unaufhaltsame-Boom-der-privaten-Unterkuenfte.html

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Kommentar von Dr. Alexander Bode zu: AIRBNB ist der größte Zimmervermieter der Welt – ihm gehört kein einziges Haus

Neuartiges Denken, Veränderung der Sichtweise und die Schaffung des größtmöglichen Mehrwerts für Kunden bestimmen den digitalen Wandel der Zukunft.

Neue Strukturen verlangen Komplexität
Klöckner: Früher Stahlhändler – Heute Digitalisierung von Liefer- und Leistungsketten

Sehr traditionelle und etablierten Branchen, wie zum Beispiel die Stahlindustrie, zeigen nur wenig Interesse für Digitalisierung und erkennen keinen Mehrwert darin sich dem Hype „Industrie 4.0“ anzuschließen.

Das Unternehmen Klöckner jedoch widersetzte sich allen Vorbehalten und Meinungen und gilt nun als digitaler Vorreiter der Branche. Durch die Gründung eines Startups entwickelt das Unternehmen jetzt, abgekoppelt von der eigenen Organisation, digitale Geschäftsmodelle, um später selbst davon zu profitieren. Ein wesentliches Element in der digitalen Transformation ist der Aufbau einer Kontraktplattform, mit welcher Kunden sowie Lieferanten laufende Bestellungen und Lieferungen einsehen und verwalten können.

Das Erfolgsrezept: Mehrwert schaffen durch den Plattformbetrieb, Kundenbedarfe werden in Echtzeit erfasst, Bestellungen nur noch bedarfsabhängig getätigt und direkt zum Kunden geliefert, Lagerkosten entfallen vollständig.

Quelle: http://www.etventure.de/blog/stahl-wird-digital-etventure-bei-der-handelsblatt-jahrestagung-stahlmarkt/

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Kommentar von Dr. Alexander Bode zu: Klöckner: Früher Stahlhändler – Heute Digitalisierung von Liefer- und Leistungsketten

Zukünftig werden kleine innovative Start-ups in bestehende Märkte drängen und die etablierten Geschäftsmodelle bedrohen!

Neue Lebenswelten kreieren neue Märkte
Car2go: Autohersteller verkaufen keine Fahrzeuge, sondern Mobilität

Seit vielen Jahren geht die Anzahl der Autobesitzer vor allem im Alter zwischen 18 und 30 stark zurück. Trotzdem ist der Wunsch nach komfortabler und flexibler Mobilität, wie sie zum Teil nur von einem Auto geboten werden kann, weiterhin sehr stark.

Mit dem „Car2go“-Modell hat Daimler als erster deutscher Automobilhersteller auf diese Marktlücke reagiert. Durch die Zusammenarbeit von Automobilindustrie und IT-Branche ermöglicht Car2go flexible Mobilität zu günstigen Preisen. Einfach, schnell und unkompliziert kann man sich für Car2go registrieren, ein Auto in seiner Nähe orten, über ein Siegel am Führerschein das Fahrzeug öffnen, losfahren und am Ende das Auto an einem beliebigen Ort wieder abstellen.

Das Erfolgsrezept: Innovative Entwicklung dank branchenübergreifender Zusammenarbeit, Wandel des Autoimages vom Prestigeobjekt zum Dienstleistungsanbieter, Bedarfsdeckung für eine junge, urbane Zielgruppe.

Quelle: http://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/tid-24341/trend-carsharing-der-autohersteller-die-neue-mobilitaet-wie-viele-machen-mit_aid_689568.html

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Der Weg zum Erfolg liegt darin, Trends frühzeitig aufzupüren, zu erkennen und diese im eigenen Unternehmen umzusetzen.

Neue Märkte erhöhen Geschwindigkeit
Nokia verpasst Smartphone-Trend und rutscht vom Weltmarktführer in die Liquidation

Ein Paradebeispiel für das, was passiert, wenn man aktuellen Trends nicht schnell genug folgt und innovative Ideen zurückhält, ist Nokia. Als einstiger Weltmarktführer auf dem Handymarkt investierte das Unternehmen Millionen in Forschung und Entwicklung.

Es lagen bereits, bevor Apple überhaupt daran dachte, Konzepte und Ideen für die ersten Smartphones und Tablets vor. Zur Umsetzung und Produktion dieser Konzepte kam es jedoch erst viel zu spät, wodurch Nokia den Trend verpasst hat und bittere Verluste dadurch einstecken musste. Schließlich wurde die Marke an einen Softwarehersteller verkauft, der die Hardware künftig als Vertriebsplattform für seine mobilen Anwendungen nutzt.

Enterprise Failure: Ursache für diesen herben Abstieg Nokias war die fehlende Kooperation und Kommunikation zwischen der Abteilung für Forschung und Entwicklung und der Produktion. Innovationen können nur funktionieren, wenn segment- und branchenübergreifend zusammengearbeitet wird. Bei Nokia lag es zusätzlich noch an einer verkrusteten Unternehmenskultur sowie der fehlenden Initiative der Führungsebene.

Quelle: http://www.computerwoche.de/a/wie-nokia-den-smartphone-und-tablet-trend-verschlief,2518180

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Vielen Unternehmen gelingt es nicht, die Entwicklung disruptiver Innovation rechtzeitg zu erkennen. Wer den Zeitpunkt der digitalen Innovation verpasst, verliert schnell an Boden und muss mit hohen Verlusten rechnen.

Neue Lebenswelten kreieren neue Märkte
REWE: Vom Supermarkt zur digitalen Erlebniswelt zum Vergnügen der Kunden

Der Lebensmitteleinzelhandel steht vor großen Veränderung. Stationäre „altmodische“ Einkaufsläden sind längst nicht mehr so gefragt, wie noch vor einigen Jahren.

REWE hat auf diesen Trend mit verschiedenen Aktivitäten reagiert. Highlight seiner Digitalisierungsstrategie ist der bereits breitflächig angelegte Lieferservice. Verbraucher können Lebensmittel jetzt ganz einfach online, über Smartphone, Tablet oder Laptop bestellen und zu sich nach Hause liefern lassen. Aber nicht nur durch seinen Lieferservice kann REWE sich von anderen Anbietern abheben. Viele fortschrittliche Techniken, wie zum Beispiel Mobiles Payment, WLAN in den Filialen, Click & Collect sowie der Möglichkeit bereits beim Betreten einer Filiale automatisch Treuepunkte zu sammeln, etablieren REWE als digitalen Vorreiter im Lebensmitteleinzelhandel. Mit seinen Digitalisierungsaktivitäten fokussiert sich REWE auf eine Omni-Channel-Strategie, wodurch die Möglichkeit entsteht, viele verschiedene Absatzkanäle parallel zu bedienen.

Erfolgsfaktor: REWE fokussiert sich nicht nur auf eine Aktivität im Bereich der Digitalisierung, sondern kann durch ein breites Spektrum an Aktivitäten individuell auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen.

Quelle: http://locationinsider.de/rewe-digitalisierung/

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Kommentar von Dr. Alexander Bode zu: REWE: Vom Supermarkt zur digitalen Erlebniswelt zum Vergnügen der Kunden

Wettbewerbsvorteile entstehen ausschließlich über frühzeitge Implementierung disruptiver Innovationen, dabei können Unternehmen vor allem von dem First Mover Advantage profitieren.

Handwerk digital: Neuartige Prozesse schaffen einen hohen Mehrwert für die Kunden

Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Digitalisierung nicht nur für Großunternehmen relevant und hilfreich ist, setzt Rainer Böhme, Tischlermeister, 12 Angestellte.

Rainer Böhme hat in seiner Tischlerei so gut wie alle Prozesse und Abläufe digitalisiert und gilt somit als Vorreiter der Digitalisierung. Trotz allem hat es Rainer Böhme geschafft, die traditionelle Handwerkskunst beizubehalten. Durch innovative und moderne Technik ist es möglich, dass Rainer Böhme passgenaue Produkte liefert, welche auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst sind.

Erfolgsrezept: Auflösen von eingefahrenen und starren Prozessen führt zur Erweiterung und Verbesserung des Produktrepertoires.

Quellen:
http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/tischlerei-boehme-vorreiter-der-digitalisierung/150/3045/321450
http://www.bm-online.de/praxis-und-kollegentipps/zu-gast-beim-kollegen/echter-gehts-nimmer/

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Kommentar von Dr. Alexander Bode zu: Handwerk digital: Neuartige Prozesse schaffen einen hohen Mehrwert für die Kunden

Zentraler Bestandteil für eine effiziente Zukunft ist die Umrüstung des Unternehmens durch die Implementierung digitaler Prozesse.