Der Erfinder der Disruption Christensen stellt fest:
Viele haben das Konzept falsch verstanden

02.01.2017

Zum Beginn des neuen Jahres 2017 wollen wir uns unter der Überschrift „Digitalisierung der Wirtschaft“ an die Quelle des aktuellen Innovationsverständnisses begeben: ein lesenswertes Interview mit dem Erfinder der disruptiven Innovation, Professor Christensen. Er betont, dass seine Theorie von vielen Unternehmern und Wissenschaftlern falsch verwendet wird, schließlich unterscheidet er drei Formen der Innovation, die Effizienz-Innovation, die inkrementelle Innovation und die disruptive Innovation. Während die ersten beiden nur ein bestehendes Produkt ersetzen oder verbessern, kann seiner Einschätzung nach wirkliches Wachstum nur gelingen, wenn ein Produkt, was bisher kompliziert und teuer war, in ein einfacher und billigeres transformiert wird. Hier sind die Unternehmen gefordert, sich frühzeitig mit auseinanderzusetzen, wenn zum Beispiel durch neue Unternehmen ihre bestehenden Produkte disruptiert werden. Panikmache ist an dieser Stelle zwar unbegründet, fraglich ist aber, wie Unternehmen schnell mitbekommen, dass sie überhaupt von disruptiver Innovation betroffen sind. Es besteht das Problem, die neuen potenziellen Wettbewerber zu identifizieren und frühzeitig im Austausch mit Experten zu entscheiden, ob es sich tatsächlich um Disruption handelt, auf die man als Unternehmen reagieren muss.

Hier hilft das Innovations-Monitoring der CONABO GmbH. Wir übernehmen für Sie die Beobachtung Ihres Marktumfelds und spielen Ihnen die Neuigkeiten und Trends in Workshops wieder zurück. Starten Sie bei der Digitalisierung also mit guten Vorsätzen in das gute Jahr, wir helfen Ihnen gerne, diese zu verwirklichen!

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